"Choice" Valentin Frolov (31.10.2025, 18:00 Uhr)
Die moderne Welt bietet dem Verbraucher eine so reichhaltige Auswahl an „Brot und Spektakel“, dass er dieser Suche nicht immer gewachsen ist. Ein Tag im Leben eines kleinen Mannes in einer großen Stadt. Ilya wollte morgens nur einen leckeren Kaffee trinken...
Biografie des Regisseurs – Valentin Frolov
Geboren 1990 in Penza. Seit seiner Kindheit liebt er Videobearbeitung und schaut gerne Filme. Arbeitete beim Fernsehen, als Drehbuchautor und Redakteur. Spielte bei KVN. Nach seinem Umzug nach Moskau gründete er seine eigene Videoproduktionsfirma, die humorvolle Videos produziert. Er hat 33 Länder bereist. Seine Erfahrungen und Beobachtungen helfen ihm bei der Produktion von Filmen. 2024 schloss er die Mitta Film School ab.
Statement des Regisseurs
Das Problem der Wahl ist aus meiner Sicht sehr akut. Früher war es gut, es gab 10 Fernsehsender und es gab immer etwas zu sehen. Jetzt gibt es 300 Sender und es gibt nichts zu sehen. Die Fülle der Welt erschwert diese Wahl bis zur Unmöglichkeit. Und die Wahl ist die Grundlage unseres Lebens. Jeden Tag, in jedem Augenblick treffen wir eine Entscheidung, und diese bestimmt, wie wir leben. Sie bestimmt, ob wir glücklich oder unglücklich sind. Und es geht nicht mehr darum, WELCHE Entscheidungen wir treffen, sondern ob wir sie überhaupt treffen oder nicht. Denn das Abwägen der Vor- und Nachteile, die Sorge, ob wir die richtige Entscheidung treffen, lähmt uns. Und anstatt unsere Erfahrungen zu leben, bleiben wir nach unserer Entscheidung, wie auch immer sie ausfällt, stehen und leben dieses Leben nicht. Und kein Leben zu leben ist gleichbedeutend mit Sterben.
In diesem kleinen humorvollen Sketch habe ich versucht zu zeigen, wie wichtig es ist, eine Entscheidung zu treffen, anstatt endlos abzuwägen, zu vergleichen und auszuwählen, um am Ende doch nicht sein Leben und seine einzigartigen Erfahrungen zu leben.
Alle Filme
- Svetlana Strelnikova – People Gods and other Creatures
- "Just Live" Aleksandra Hobs
- „We All Go Up“ Adrian Schwarz
- "Metropolis" Fritz Lang/ Guideon Homes
- "Die sind auch einfach schön" Julia Flachmann
- „Klaus Müller" Zach Tolchinsky
- "Bordeaux" Hüseyin Albayrak
- „Wegen Mama“ Lara Kraemer
- "Choice" Valentin Frolov
- "The Universal Temple" Bertrand Normand
- "On Hold" Delia Hess
- "Ostrich Express" Anson Tianchen Zhu
- "Provinz Deguo" Maria Hufenreuter
- "Zeit für Veränderung" Oliver Tomandl
- "Schwanensee" Stella Traub
- "The Rift" Marlin van Soest
- "Our circle in the storm" Ray Jacobs
- "Amusement Park" Egidio Prudenzano
- "2045 Creators" Richard Hollerung
- "Captured" Knut Kuhles
- "Saarvocado" Victor Orozco Ramirez
- "The Beneath" Lisette Vlassak
- "No" Ahmed Alameldeen
- "Brücken Bauen" Filipe Caeiro
- "Zero Gravity" DIEGO STAVITZKI
- "Ice Framers" Afsar Awan
- "Plantasia" Marius Schwingel, Nola Anwar, Janna Häcker
- 'Noch acht Stunden' Marius Schwingel
- "Spiegelberg" Adrian Sagolla
- "Macula" Mariana X. Rivera
- PIX Sophie Linnenbaum
- Die letzten fünf Minuten der Welt. Jürgen Heimüller
- Don’t Cry Hisham Zreiq
- Eine Sekunde der Welt. Anja Struck
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