"No" Ahmed Alameldeen (01.11.2025, 18:00 Uhr)

In den sterilen Korridoren der Macht wird ein hochrangiger Diplomat von surrealen Störungen heimgesucht, während er sich darauf vorbereitet, ein entscheidendes Veto gegen einen lebensrettenden Waffenstillstand einzulegen. Sein innerer Kampf steht im Kontrast zu der verzweifelten, zerbrechlichen Hoffnung eines humanitären Arztes in einem vom Krieg zerrütteten Flüchtlingslager, dessen Welt auf dem Spiel steht. Der Film gipfelt in einem stillen, spannungsgeladenen Raum, in dem ein einziges gesprochenes Wort zu einem Akt immenser Gewalt wird, mit unmittelbaren und tragischen Folgen.

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Biografie des Regisseurs – Ahmed Alameldeen

Ahmed Alameldeen ist ein humanitärer Helfer, der sich zum Filmemacher gewandelt hat, um Geschichten zu erzählen, die die Welt oft ignoriert. Über ein Jahrzehnt lang arbeitete er vor Ort in Kriegs- und Katastrophengebieten im Nahen Osten, in Afrika und Südasien – Syrien, Irak, Somalia, Nigeria, Libyen, Liberia, Libanon, Tunesien, Türkei, Jordanien, Laos und Ägypten –, wo er bedrängte und vertriebene Gemeinschaften unterstützte.

Seine Filme stellen Überlebende in den Mittelpunkt und übersetzen seine Erfahrungen vor Ort in filmische Erzählungen, die Empathie wecken, Gleichgültigkeit hinterfragen und zu sozialem Wandel anregen sollen.

Statement des Regisseurs

Unser Ziel ist es, Spielfilme, Dokumentarfilme und Fernsehinhalte zu produzieren, die die Realitäten von Krieg, Menschenrechtsverletzungen und sozialer Ungerechtigkeit beleuchten und den Frieden fördern.

Unser Fokus liegt auf dem Leben derer, die durch Systeme, Grenzen und Gewalt zum Schweigen gebracht werden – wir verstärken ihre Stimmen mit Ehrlichkeit und filmischer Integrität. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, reale Geschichten zu erzählen, die ein Licht auf die Kämpfe derjenigen werfen, die von Krieg und Menschenrechtsverletzungen betroffen sind.