"Amusement Park" Egidio Prudenzano (01.11.2025, 18:00 Uhr)
In den Ruinen von etwas, das nie existiert hat, spielen zwei Kinder, ohne sich des Weltuntergangs bewusst zu sein – Geister einer verlorenen Zukunft.
Tra le rovine di qualcosa che non è mai stato, due bimbi giocano ignari della fine del mondo – fantasmi di futuri perduti.
Biografie des Regisseurs – Egidio Prudenzano
Egidio Prudenzano ist ein italienischer Filmemacher und Fotograf.
Im Jahr 2022 erwarb er einen Bachelor-Abschluss an der Alma Mater Studiorum – Dams in Bologna.
Im Jahr 2025 gehörte er zu den Gründern des Kollektivs ENDERWELT.
Derzeit absolviert er einen Master in Filmwissenschaft an der IULM-Universität in Mailand.
Seine Forschung konzentriert sich auf die Erforschung der Möglichkeiten eines bewussten und ethischen Bildes der Gegenwart.
Statement des Regisseurs
Ich sammle Bilder vom Ende der Welt, reale und halluzinierte Visionen der Aporien unserer Zeit.
Im Herzen der chinesischen Provinz, weit entfernt vom glitzernden Fortschritt ultramoderner Megastädte, liegt das spekulative Scheitern eines großen Finanzkonzerns. Im Zentrum einer der mehr als fünfzig Geisterstädte, die durch das Platzen einer großen Spekulationsblase entstanden sind, steht mit unheimlicher Gleichgültigkeit, wie ein Transplantat des Lebens in der Verlassenheit, ein bunter, voll funktionsfähiger Spielplatz. In einer zusammenbrechenden Welt, umgeben von Nachkriegsverwüstung, wachsen Kinder auf und hüpfen im Rhythmus eines fröhlichen Liedchens.
Alle Filme
- Svetlana Strelnikova – People Gods and other Creatures
- "Just Live" Aleksandra Hobs
- „We All Go Up“ Adrian Schwarz
- "Metropolis" Fritz Lang/ Guideon Homes
- "Die sind auch einfach schön" Julia Flachmann
- „Klaus Müller" Zach Tolchinsky
- "Bordeaux" Hüseyin Albayrak
- „Wegen Mama“ Lara Kraemer
- "Choice" Valentin Frolov
- "The Universal Temple" Bertrand Normand
- "On Hold" Delia Hess
- "Ostrich Express" Anson Tianchen Zhu
- "Provinz Deguo" Maria Hufenreuter
- "Zeit für Veränderung" Oliver Tomandl
- "Schwanensee" Stella Traub
- "The Rift" Marlin van Soest
- "Our circle in the storm" Ray Jacobs
- "Amusement Park" Egidio Prudenzano
- "2045 Creators" Richard Hollerung
- "Captured" Knut Kuhles
- "Saarvocado" Victor Orozco Ramirez
- "The Beneath" Lisette Vlassak
- "No" Ahmed Alameldeen
- "Brücken Bauen" Filipe Caeiro
- "Zero Gravity" DIEGO STAVITZKI
- "Ice Framers" Afsar Awan
- "Plantasia" Marius Schwingel, Nola Anwar, Janna Häcker
- 'Noch acht Stunden' Marius Schwingel
- "Spiegelberg" Adrian Sagolla
- "Macula" Mariana X. Rivera
- PIX Sophie Linnenbaum
- Die letzten fünf Minuten der Welt. Jürgen Heimüller
- Don’t Cry Hisham Zreiq
- Eine Sekunde der Welt. Anja Struck
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